"A heavy snow warning remains in effect from midnight tonight to 7 pm est Friday.
Snow will overspread the area tonight and become heavy at times by around sunrise on Friday. Total snowfall accumulations of 6 to 11 inches are expected by early Friday evening...except for a total of 5 to 9 inches south of Detroit toward the Toledo area. A bit of sleet may mix in with the snow Friday from Port Huron through the Detroit Areak to the Ohio state line. Also...winds will increase to 10 to 20 mph by late tonight which will contribute to some blowing and drifting of snow.
A heavy snow warning means severe winter weather conditions are expected or occurring. Significant amounts fo snow are forecast that will male travel dangerous. Only travel in emergency. If you must travel...keep an extra flashlight...food...and water in your vehicle in case of an emergency."
Aktuelle WINTERSTURMWARNUNG für Oakland County und weitere Regionen in Michigan, hier in der Version von www.weather.com.
Thursday, January 31, 2008
Tuesday, January 29, 2008
Uninspiriert
Bei dieser Rede zur Lage der Nation halfen nicht einmal mehr Trinkspiele, um sie halbwegs erträglich zu gestalten. George W. Bushs letzte State of the Union am gestrigen Abend war so "uninspiriert", wie überall zu lesen war, dass sie schon im Laufe des Vormittags aus allen Online-Nachrichten verschwunden war. Und dabei sagte er vier Mal "nucular"!
Ganz offensichlich wünscht sich der Mann nichts sehnlicher, als auf seine Ranch nach Texas zurückzukehren und dort mit dem Entbuschen fortzufahren. Natürlich will er immer noch im Irak siegen, und er droht aus alter Gewohnheit dem Iran, was allerdings nicht mehr besonders überzeugend klingt. Ansonsten ist er ein bisschen gegen den Genozid im Sudan, verspricht finanzielle Hilfe im Kampf gegen Aids und versichert ansonsten moralischen Beistand ganz global: "We support freedom in countries from Cuba and Zimbabwe to Belarus and Burma."
Hm. Und was ist mit den Bewohnern des Landes, dessen Name mit einem "A" beginnt? Nun, denen traut er zu, dass sie trotz einer unfähigen Regierung wunderbar zurechtkommen: "The secret of our strength, the miracle of America, is that our greatness lies not in our government, but in the spirit and determination of our people", sprach George W. Bush. "And so long as we continue to trust the people, our nation will prosper, our liberty will be secure and the state of our union will remain strong."
Yeah, right.
Ganz offensichlich wünscht sich der Mann nichts sehnlicher, als auf seine Ranch nach Texas zurückzukehren und dort mit dem Entbuschen fortzufahren. Natürlich will er immer noch im Irak siegen, und er droht aus alter Gewohnheit dem Iran, was allerdings nicht mehr besonders überzeugend klingt. Ansonsten ist er ein bisschen gegen den Genozid im Sudan, verspricht finanzielle Hilfe im Kampf gegen Aids und versichert ansonsten moralischen Beistand ganz global: "We support freedom in countries from Cuba and Zimbabwe to Belarus and Burma."
Hm. Und was ist mit den Bewohnern des Landes, dessen Name mit einem "A" beginnt? Nun, denen traut er zu, dass sie trotz einer unfähigen Regierung wunderbar zurechtkommen: "The secret of our strength, the miracle of America, is that our greatness lies not in our government, but in the spirit and determination of our people", sprach George W. Bush. "And so long as we continue to trust the people, our nation will prosper, our liberty will be secure and the state of our union will remain strong."
Yeah, right.
Sunday, January 20, 2008
The Out of Office Countdown
Was wird eigentlich aus den Kalendermachern, wenn die Bush-Ära zu Ende geht?
Womöglich müssen sie künftig Kalender mit Landschaftsfotografien drucken. Oder sie hoffen immer noch auf einen würdigen Nachfolger, der ihnen auch künftig flotte Sprüche frei Haus liefert. Dass dies eintritt, ist eher unwahrscheinlich. "They misunderestimated me", sagte Dubya, und wo er recht hat, hat er recht. Nur wenige US-Präsidenten haben so viele Goldene Worte hervorgebracht wie er - längst sind sie als Bushisms in den kollektiven Zitateschatz eingegangen. Wahrscheinlich ließen sich aus seinem Ersprochenen noch viele weitere Kalender basteln, aber: "The End is near!" Frohlocket. Wenigstens ihr, die ihr nicht mitverdient an den Kalendern, die womöglich die Wände von ehemaligen Bush-Wählern zieren. Klar, jetzt will es keiner mehr gewesen sein.
Jedenfalls – der Countdown läuft. Nicht nur per "The Out of Office Countdown 2008 Wall Calendar", der bei Amazon übrigens immer noch erhältlich ist. Er gilt ja auch noch eine Weile, sogar ein Stück ins Jahr 2009 hinein. Schließlich ist die Amtsführung für Bush Nachfolger erst am 20. Januar 2009. Noch 365 Mal schlafen! 01.20.09 heißt also die magische Zahl - so liest sich dieses Datum in amerikanischer Schreibweise. Der Typ, der es zuerst auf T-Shirts druckte, verdient sich offenbar eine goldene Nase mit Anti-Bush-Devotionalien: Besagtes Leibchen ist längst Kult, tauchte sogar schon in einem Comicstrip auf.
Auf der Website www.bushslastday.com gibt es auch einen Countdown, auf dem man zusehen kann, wie kostbare Lebenszeit einfach so wegtickt. Überhaupt sind Countdowns – jawohl, von diesem Wort existiert ein Plural – sowieso schwer in Mode. Auf der Spiegel-Online gibt es sogar zwei davon: Einer zählt bis zum Ende von Bushs Amtszeit, der andere bis zu den Präsidentschaftswahlen im November.
Am Montag, 28. Januar, hält Bush noch einmal eine Rede zur Lage der Nation. Man sollte ihn besser nicht zu früh auszählen.
Womöglich müssen sie künftig Kalender mit Landschaftsfotografien drucken. Oder sie hoffen immer noch auf einen würdigen Nachfolger, der ihnen auch künftig flotte Sprüche frei Haus liefert. Dass dies eintritt, ist eher unwahrscheinlich. "They misunderestimated me", sagte Dubya, und wo er recht hat, hat er recht. Nur wenige US-Präsidenten haben so viele Goldene Worte hervorgebracht wie er - längst sind sie als Bushisms in den kollektiven Zitateschatz eingegangen. Wahrscheinlich ließen sich aus seinem Ersprochenen noch viele weitere Kalender basteln, aber: "The End is near!" Frohlocket. Wenigstens ihr, die ihr nicht mitverdient an den Kalendern, die womöglich die Wände von ehemaligen Bush-Wählern zieren. Klar, jetzt will es keiner mehr gewesen sein.
Jedenfalls – der Countdown läuft. Nicht nur per "The Out of Office Countdown 2008 Wall Calendar", der bei Amazon übrigens immer noch erhältlich ist. Er gilt ja auch noch eine Weile, sogar ein Stück ins Jahr 2009 hinein. Schließlich ist die Amtsführung für Bush Nachfolger erst am 20. Januar 2009. Noch 365 Mal schlafen! 01.20.09 heißt also die magische Zahl - so liest sich dieses Datum in amerikanischer Schreibweise. Der Typ, der es zuerst auf T-Shirts druckte, verdient sich offenbar eine goldene Nase mit Anti-Bush-Devotionalien: Besagtes Leibchen ist längst Kult, tauchte sogar schon in einem Comicstrip auf.
Auf der Website www.bushslastday.com gibt es auch einen Countdown, auf dem man zusehen kann, wie kostbare Lebenszeit einfach so wegtickt. Überhaupt sind Countdowns – jawohl, von diesem Wort existiert ein Plural – sowieso schwer in Mode. Auf der Spiegel-Online gibt es sogar zwei davon: Einer zählt bis zum Ende von Bushs Amtszeit, der andere bis zu den Präsidentschaftswahlen im November.
Am Montag, 28. Januar, hält Bush noch einmal eine Rede zur Lage der Nation. Man sollte ihn besser nicht zu früh auszählen.
Wednesday, January 16, 2008
Vorwahlzirkus
Am Montag hatten die republikanischen Präsidentschaftsbewerber ihren großen Auftritt auf der Automesse. Mitt Romney, dessen Vater eine leitende Position in der Autoindustrie hatte und dann von 1963 bis 1969 Gouverneur von Michigan war, versprach der notleidenden US-Autoindustrie allen erdenklichen Beistand, um sie wieder zur Blüte zu bringen: „Die Zukunft der Industrie ist sonnig.“ Die republikanischen Wähler aus Michigan goutierten das offenbar, denn 39 Prozent sähen ihn gern als Präsidentschaftskandidaten – John McCain, der auf Wohlfühlrhetorik verzichtete und sagte, dass die Industriejobs, die Michigan verloren hat, wohl nicht alle wiederkommen, erhielt 30 Prozent. Jeder Kandidat darf mal gewinnen, heißt jetzt offenbar das Motto bei den Republikanern. Der nächste, bitte!
Bei den Demokraten entfielen bei den gestrigen Vorwahlen in Michigan 55 Prozent der abgegebenen Stimmen auf Hillary Clinton, 40 Prozent waren „nicht festgelegt“ – im Bezirk Washtenaw County, zu dem Ann Arbor gehört, machten übrigens 45,5 Prozent ihr Kreuzchen bei „uncommitted“, und nur 43 Prozent würden Clinton als Kandidatin ins Rennen schicken. Obama und Edwards waren auf dem Stimmzettel nicht aufgeführt. Wegen innerparteilicher Querelen hatte das demokratische Hauptfeld den Bundesstaat Michigan komplett boykottiert – entsprechend mager war auch die Wahlberichtserstattung in den US-Medien ausgefallen.
Dabei hätten die Vorwahlen dazu dienen sollen, Michigan einmal so richtig ins mediale Rampenlicht zu rücken. Mitsamt den wirtschaftlichen Sorgen, die den Bundesstaat plagen – in Michigan liegt die Arbeitslosenquote mit 7,4 Prozent deutlich über dem nationalen Durchschnitt, und die Immobilienkrise trifft die Bevölkerung besonders hart. Bisher wählte Michigan nach dem Hauptvorwahl-Termin am 5. Februar, wenn das Rennen schon gelaufen war. So sieht es die innerparteiliche Regelung vor. Die republikanischen und demokratischen Parteiführer hatten deshalb gemeinsam ausgekungelt, die Kandidatenkür publikumswirksam in den Januar vorzuziehen. So wollten sie sich die nationale Aufmerksamkeit sichern – und das Millionen-Dollar-Geschäft rund um den Wahlkampfzirkus gleich mit dazu.
Der Schuss ging nach hinten los, jedenfalls für die Demokraten. Das Demokratische Nationalkomittee (DNC) bestrafte die Parteigenossen aus Michigan für ihre Regelverletzung mit Platzverweis: Wenn der demokratische Präsidentschaftskandidat beim Nationalkonvent im Sommer offiziell gekürt wird, sollen die Delegierten aus Michigan nicht zugelassen werden. Die gleiche Strafe droht Florida, das den Wahltermin eigenmächtig auf den 29. Januar vorgezogen hat. Die republikanische Parteiführung will nicht ganz so hart durchgreifen – die Stimmen der Delegation aus Michigan sollen beim Parteitag aber nur zur Hälfte zählen. Die Anhänger beider Parteien in Michigan hoffen indessen, dass die Parteispitze ihre Drohungen nicht wahrmacht und die Delegierten aus dem Staat den Präsidentschaftskandidaten jeweils mit bestimmen dürfen.
Nun hatten sich die drei demokratischen Favoriten aber dazu verpflichtet, als Reaktion auf die Vorverlegung der Wahlen keine Auftritte in Michigan zu absolvieren. Im Gegensatz zu Barack Obama und John Edwards hatte Hillary Clinton ihren Namen auf den Wahlformularen nicht streichen lassen – ob aus Nachlässigkeit oder Kalkül, ist nicht bekannt. Die Anhänger von Obama und Edwards fanden das indessen gar nicht gut und riefen dazu auf, auf dem Stimmzettel „uncommitted“, also „nicht festgelegt“, anzukreuzen. Entfallen auf „uncommitted“ mehr als 15 Prozent der Stimmen, schickt die Partei die entsprechende Anzahl ungebundener Delegierter zum Nationalkonvent. Und die könnten dann das Zünglein an der Waage spielen, falls bis dahin noch kein eindeutiger Gewinner feststeht.
Da vor allem die Anhänger der Demokraten befürchten müssen, dass die Vorwahlergebnisse aus Michigan ohnehin nicht zählen, war die Wahlbeteiligung sehr gering. Vor ein paar Wochen hätten sich die Leute noch darüber aufgeregt, sagte Stefanie Murray, Business-Reporterin bei den „Ann Arbor News“, aber in jüngster Zeit sei von den Vorwahlen kaum mehr die Rede gewesen.
Wenn sie sich schon nicht an Parteiregeln halten, sollten die Demokraten die Vorwahlen nächstes Mal wenigstens nicht während der Autoshow abhalten. Denn die liefert einfach noch mehr Schlagzeilen.
Bei den Demokraten entfielen bei den gestrigen Vorwahlen in Michigan 55 Prozent der abgegebenen Stimmen auf Hillary Clinton, 40 Prozent waren „nicht festgelegt“ – im Bezirk Washtenaw County, zu dem Ann Arbor gehört, machten übrigens 45,5 Prozent ihr Kreuzchen bei „uncommitted“, und nur 43 Prozent würden Clinton als Kandidatin ins Rennen schicken. Obama und Edwards waren auf dem Stimmzettel nicht aufgeführt. Wegen innerparteilicher Querelen hatte das demokratische Hauptfeld den Bundesstaat Michigan komplett boykottiert – entsprechend mager war auch die Wahlberichtserstattung in den US-Medien ausgefallen.
Dabei hätten die Vorwahlen dazu dienen sollen, Michigan einmal so richtig ins mediale Rampenlicht zu rücken. Mitsamt den wirtschaftlichen Sorgen, die den Bundesstaat plagen – in Michigan liegt die Arbeitslosenquote mit 7,4 Prozent deutlich über dem nationalen Durchschnitt, und die Immobilienkrise trifft die Bevölkerung besonders hart. Bisher wählte Michigan nach dem Hauptvorwahl-Termin am 5. Februar, wenn das Rennen schon gelaufen war. So sieht es die innerparteiliche Regelung vor. Die republikanischen und demokratischen Parteiführer hatten deshalb gemeinsam ausgekungelt, die Kandidatenkür publikumswirksam in den Januar vorzuziehen. So wollten sie sich die nationale Aufmerksamkeit sichern – und das Millionen-Dollar-Geschäft rund um den Wahlkampfzirkus gleich mit dazu.
Der Schuss ging nach hinten los, jedenfalls für die Demokraten. Das Demokratische Nationalkomittee (DNC) bestrafte die Parteigenossen aus Michigan für ihre Regelverletzung mit Platzverweis: Wenn der demokratische Präsidentschaftskandidat beim Nationalkonvent im Sommer offiziell gekürt wird, sollen die Delegierten aus Michigan nicht zugelassen werden. Die gleiche Strafe droht Florida, das den Wahltermin eigenmächtig auf den 29. Januar vorgezogen hat. Die republikanische Parteiführung will nicht ganz so hart durchgreifen – die Stimmen der Delegation aus Michigan sollen beim Parteitag aber nur zur Hälfte zählen. Die Anhänger beider Parteien in Michigan hoffen indessen, dass die Parteispitze ihre Drohungen nicht wahrmacht und die Delegierten aus dem Staat den Präsidentschaftskandidaten jeweils mit bestimmen dürfen.
Nun hatten sich die drei demokratischen Favoriten aber dazu verpflichtet, als Reaktion auf die Vorverlegung der Wahlen keine Auftritte in Michigan zu absolvieren. Im Gegensatz zu Barack Obama und John Edwards hatte Hillary Clinton ihren Namen auf den Wahlformularen nicht streichen lassen – ob aus Nachlässigkeit oder Kalkül, ist nicht bekannt. Die Anhänger von Obama und Edwards fanden das indessen gar nicht gut und riefen dazu auf, auf dem Stimmzettel „uncommitted“, also „nicht festgelegt“, anzukreuzen. Entfallen auf „uncommitted“ mehr als 15 Prozent der Stimmen, schickt die Partei die entsprechende Anzahl ungebundener Delegierter zum Nationalkonvent. Und die könnten dann das Zünglein an der Waage spielen, falls bis dahin noch kein eindeutiger Gewinner feststeht.
Da vor allem die Anhänger der Demokraten befürchten müssen, dass die Vorwahlergebnisse aus Michigan ohnehin nicht zählen, war die Wahlbeteiligung sehr gering. Vor ein paar Wochen hätten sich die Leute noch darüber aufgeregt, sagte Stefanie Murray, Business-Reporterin bei den „Ann Arbor News“, aber in jüngster Zeit sei von den Vorwahlen kaum mehr die Rede gewesen.
Wenn sie sich schon nicht an Parteiregeln halten, sollten die Demokraten die Vorwahlen nächstes Mal wenigstens nicht während der Autoshow abhalten. Denn die liefert einfach noch mehr Schlagzeilen.
Tuesday, January 15, 2008
Smart durch Amerika
Der Smart wurde nun schon so lange angekündigt, dass jeder froh und dankbar ist, wenn er endlich kommt und der Hype nachlässt. 30.000 Reservierungen bei 99 Dollar Anzahlung seien eingegangen, woraus rund 20.000 Verkäufe resultieren dürften, sagte Dave Schembri, Präsident von Smart USA, bei der Autoshow am Sonntag in Detroit. Und diese Woche beginnen nun - endlich! - die ersten Auslieferungen.
Schembri berichtete außerdem, dass anlässlich der Automesse drei Smart Fortwo von LA nach Detroit fuhren. Das dauerte zwar eine Weile, aber Tankstopps mussten sie nicht besonders oft einplanen: Der Smart mit Benzinmotor schaffte 49 Meilen pro Gallone, die Dieselversion sogar 59 Meilen pro Gallone.
Inzwischen fand sich dazu unter den neuesten Daimler-Pressemeldungen ein Artikel, in dem der Spritverbrauch auf Liter und Kilometer umgerechnet war, so dass ich es nicht selbst tun musste: Auf der 4400 Kilometer langen Strecke verbrauchte der Benziner demnach 4,8 Liter auf 100 Kilometer, und die beiden Diesel-Smarts kamen sogar mit 3,9 Liter aus. In den USA werden allerdings nur Benzinmodelle erhältlich sein.
Laut Pressemeldung führte die siebentägige Fahrt zu einem großen Teil über die alte Route 66. Die Fahrer "mussten einsame Highways, Wüstenpassagen und Bergpässe ebenso bewältigen wie lebhafte Großstadtreviere. Wintereinbruch mit Neuschnee und Temperaturen bis minus 15 Grad Celsius sorgt für zusätzliche Herausforderungen." Donnerwetter.
Eine Limousine vom Typ Mercedes-Benz E 320 Bluetec fuhr ebenfalls im Konvoi mit. Ich nehme an, um das Gepäck der Smart-Fahrer zu transportieren.
Schembri berichtete außerdem, dass anlässlich der Automesse drei Smart Fortwo von LA nach Detroit fuhren. Das dauerte zwar eine Weile, aber Tankstopps mussten sie nicht besonders oft einplanen: Der Smart mit Benzinmotor schaffte 49 Meilen pro Gallone, die Dieselversion sogar 59 Meilen pro Gallone.
Inzwischen fand sich dazu unter den neuesten Daimler-Pressemeldungen ein Artikel, in dem der Spritverbrauch auf Liter und Kilometer umgerechnet war, so dass ich es nicht selbst tun musste: Auf der 4400 Kilometer langen Strecke verbrauchte der Benziner demnach 4,8 Liter auf 100 Kilometer, und die beiden Diesel-Smarts kamen sogar mit 3,9 Liter aus. In den USA werden allerdings nur Benzinmodelle erhältlich sein.
Laut Pressemeldung führte die siebentägige Fahrt zu einem großen Teil über die alte Route 66. Die Fahrer "mussten einsame Highways, Wüstenpassagen und Bergpässe ebenso bewältigen wie lebhafte Großstadtreviere. Wintereinbruch mit Neuschnee und Temperaturen bis minus 15 Grad Celsius sorgt für zusätzliche Herausforderungen." Donnerwetter.
Eine Limousine vom Typ Mercedes-Benz E 320 Bluetec fuhr ebenfalls im Konvoi mit. Ich nehme an, um das Gepäck der Smart-Fahrer zu transportieren.
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